Wertgutachten

Beim Immobilienkauf auf ein Wertgutachten bestehen!


Bei uns können Sie immer ein Wertgutachten bestellen.

Wir fertigen Gutachten an nach Sachwert, Vergleichswert und Ertragswert. Es wird somit immer ein marktgerechter Verkehrswert ermittelt.
Auch nach IFRS - Standarf.

Danach finanzieren dann auch die Banken u. Bausparkassen etc. Sie wissen außerdem, ob Ihrem bevorstehenden Immobilienerwerb marktgerechte Preise zugrunde liegen.

Viele Immobilien sind überbewertet und man kann dann schnell viel Geld verlieren. Dieses oben genannte Gutachten erstellt bei uns immer ein geprüfter Gutachter nach den gesetzlichen Vorschriften und Verordnungen.

Wir bewerten u.a. nach Sprengnetter und Simon/Kleiber bzw. IFRS - ImmoWertV -BelWertV -

aber auch nach anerkannten anderen internationalen Bewertungsmethoden.
Wir arbeiten mit Bauingenieuren, Architekten, Geologen und weiteren Sachverständigen zusammen.

Wir arbeiten europaweit und erstellen Gutachten für europäische und deutsche Banken, für Versicherungsgesellschaften, für Wirtschafts- und Steuerberatungsgesellschaften und für private Kunden.

Wir haben uns dabei u.a. auf Erbschaften spezialisiert und bisher auch große Erfolge gegenüber Finanzämtern u.a. erzielt. Auf Wunsch nennen wir gern
entsprechende Referenzen von sehr zufriedenen Kunden.

Wir freuen uns auf Sie ganz persönlich und sind bemüht schnellstens Ihre Wünsche zu erfüllen.

Sie müssen uns natürlich Ihre Wünsche mitteilen, dies können Sie per Fax, per Mail oder auch per Telefon unter:
Tel.: +030-24628804 oder 016097239157

(Anrufbeantatworter) +49(0)3212-9033390 (24 h.)

Fax: +49(0)3212-9033390

Testen Sie uns !
" Bei uns ist der Kunde wieder König "!

Ihr Joachim Andreas-Kfm.Leitung - auch technische Leitung -

Joachim Andreas - Geprüfter Gutachter der EIA, VDM, CEI, IVD, BDSF u.a.

- Dozent der Immobilienwirtschaft - Bankkaufmann - Mediator - Immocoach - Immobilienberater -

Auszeichnungen : - Best Property Agent 2009, 2011, 2013
Who is Who - BRD - u.a.

Mitglied auch im Bundesverband deutscher Sachverständiger und Fachgutachter - eingetragen im Denaverzeichnis als Energieberater - Mitglied Klima sucht Schutz - SAP-Projektfachmann - Datenbankprogrammierer - Orgaprogrammierer - Fiabci-Mitglied - u.a.


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Die fachlichen Anforderungen an Grundstücksbewerter nehmen zu

Seit einigen Jahren dient die Zertifizierung als international anerkannter Nachweis für die außergewöhnliche Fachkunde und Erfahrung von Immobilien- und Grundstücksbewertern. Der hohe Wertberichtigungsbedarf bei offenen Fonds, Unternehmen und Banken fachte erneut die öffentliche Diskussion um die Qualität von Sachverständigen und ihrer Gutachten an. Gabriele Bobka sprach mit Professor Hans-Hermann Francke, dem Aufsichtsratvorsitzenden der im Juni durch die Trägergemeinschaft für Akkreditierung (TGA) akkreditierten Zertifizierungsstelle DIA Consulting AG, über die veränderten Anforderungen an das Know-how von Immobilienbewertern, die Möglichkeiten der Qualitätssicherung durch Zertifizierungen und die Situation des deutschen Akkreditierungswesens.

Die Internationalisierung der Immobilienmärkte nimmt zu. Wie wirkt sich dies auf die Anforderungen an die Qualifikationen deutscher Sachverständiger aus?

Prof. Francke: Die Internationalisierung der Immobilienmärkte spiegelt den Faktorausgleichsprozess wider, der sich im Rahmen der Globalisierung vollzieht. Die Theorie des Faktorausgleiches geht davon aus, dass sich in einem einheitlichen Markt Faktoren wie Arbeit, Baukosten oder Mieten langfristig angleichen. Die Ausweitung der Immobilieninvestitionen auf internationale Märkte, die Abkehr von der bisherigen Buy-and-hold-Strategie und die Vereinheitlichung der europäischen Rechnungslegung (IFRS) fordern im Bereich der Immobilienbewertung zunehmend Kenntnisse von länder- und auftragsspezifischen Wertermittlungsmethoden. Insbesondere international operierende Investoren und Anleger benötigen für ihre Investitionsentscheidungen Zahlen und Fakten, die auf vergleichbaren Methoden beruhen. Deutsche Sachverständige stehen dabei nicht nur in Konkurrenz zu ihren angelsächsischen Kollegen, die verstärkt auf den deutschen Markt drängen, sondern auch zu den unternehmensinternen Bewertungsabteilungen großer Versicherungen oder Non-Property-Konzerne.

Sieben Billionen Euro Anlagevermögen in deutsche Immobilien bergen ein hohes Risikopotenzial hinsichtlich ihrer marktgerechten Bewertung. Welche Methoden stehen Immobilienbewertern zur Qualitätssicherung, auch im Hinblick auf die Haftung, zur Verfügung?

Prof. Francke: Der zunehmende Bewertungs- und Beratungsbedarf stellt höhere Anforderungen an die fachlichen Qualitäten von Grundstücksbewertern. Umfassende Kenntnisse der Basisdaten, der Immobilienteilmärkte, der multilateralen rechtlichen, steuerlichen und gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen gehören hier ebenso dazu wie die Anwendung internationaler Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften. Bewertungssachverständige bedürfen zur Bestimmung der nachhaltigen Erträge und der Einschätzung möglicher Risiken ebenso detaillierter Kenntnisse über die Einflussfaktoren der Entwicklungen von Immobilienmärkten, Makro- und Mikrostandorten sowie technischer und ökonomischer Aspekte. Die Bewertungsmethoden, die im internationalen Bereich angewandt werden, greifen immer stärker auf wissenschaftliche Methoden, insbesondere aus der ökonometrischen Forschung zurück. Dies ist unverzichtbar, um die Qualität von Risikobewertungen auch im Hinblick auf die verstärkte Haftungsproblematik zu fundieren. Allerdings sind diese Kenntnisse in der traditionellen Szene der deutschen Sachverständigen bisher noch nicht allgemein verbreitet. Künftig wird es den Sachverständigen nicht mehr geben, dazu ist unsere Welt zu kompliziert geworden. Arbeitsteilung und Spezialisierung werden auch im Bereich Immobilienbewertung zunehmen.