Finanzierungen

Finanzierungsvermittlung


Bei der Vermittlung von zinsgünstigen Finanzierungen sind wir über geeignete Partner gern behilflich.

Die Zinsen sind niedrig, der Aktienmarkt unruhig – da lockt der Immobilienmarkt mit günstiger Finanzierung, rosiger Rendite und stetigem Wachstum. Doch Vorsicht: wer sich hier verrechnet, ist ein Leben lang verschuldet. Lassen Sie sich beraten -

Fragen Sie uns bitte! Tel.: 016097239157 Joachim Andreas Bankkaufmann


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Lassen Sie sich die Chance nicht entgehen.

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Fehler bei der Immobilienfinanzierung die oft gemacht werden:

Der Kaufpreis ist nicht alles! Hinzu kommen Notar und Grundbucheintrag (zusammen bis ca. 2 Prozent des Kaufpreises), Grunderwerbsteuer ( bis 6 % in Kürze höher - je nach Bundesland ) und gegebenenfalls ein Makler (durchschnittlich ca. 5 Prozent zzgl. MWST )- Mehrkosten insgesamt: etwa 10 - 15 Prozent!

Nur der Effektivzins ist aussagekräftig! Wer sich 100 Euro leiht und einen Effektivzins von 4 Prozent hat, zahlt im Jahr 4 Euro Zinsen!

Seien Sie bei der Planung nicht zu optimistisch! Krankheiten, Zeitmangel und überschätzte Fähigkeiten können den Bau schnell verzögern – und ihn dadurch teurer machen (längere Mietzeit in der alten Wohnung, Bereitstellungszinsen für Kredit etc.)!

Maximal 40 Prozent des monatlichen Nettolohns sollten Hauskäufer für Zins/Tilgung einplanen.

Ein Prozent Tilgung ist in der Regel zu wenig. Besser sind zwei oder drei Prozent. Sonst dauert die Rückzahlung zu lange – und die Immobilie wird immer teurer. Spätestens bei Renteneintritt sollte der Kredit abbezahlt sein.

Sie interessieren sich zum Beispiel für ein nicht saniertes 150-Quadratmeter-Haus von 1970? Wer das auf modernen Standard bringen will, muss zum Kaufpreis im Schnitt noch ca. 50 000 Euro hinzurechnen (Dämmung, neue Heizung, Wärmeschutzfenster). Daher: Wer eine gebrauchte Immobilie kauft, sollte sich vorher gründlich über den Sanierungsbedarf informieren.

Einige Banken verlangen zusätzliche Gebühren – zum Beispiel Schätzkosten für die Immobilie. Auch bei den Bereitstellungszinsen sind große Unterschiede möglich. Daher den Berater explizit nach Zusatzgebühren fragen.

Die Nebenkosten als Eigentümer liegen etwa 20 Prozent über denen eines Mieters – da zum Beispiel Rücklagen, die im Wohngeld enthalten sind, nicht auf Mieter umgelegt werden können. Außerdem muss man als Eigentümer mit unvorhersehbaren Reparaturen rechnen – von einer neuen Heizung bis zum neuen Dach.

Nie den letzten Cent in die Immobilie stecken! Schließlich kann auch das Auto oder die Waschmaschine einmal streiken. Faustregel: Mindestens drei Monatsgehälter als Reserve haben - zum Beispiel auf einem Tagesgeldkonto mit täglicher Verfügbarkeit.

Ihr Team von GIW