News

News !



Bundesrat beschließt Initiative für sozialen Wohnungsbau



Der soziale Wohnungsbau in Deutschland soll wieder gestärkt werden. Um das zu erreichen, hat der Bundesrat in seiner jüngsten Sitzung eine Initiative beschlossen. Bei der Vergabe soll demnach künftig nicht mehr das reine Bieterverfahren zum Höchstpreis eingesetzt werden. Stattdessen sollen Kooperation und Solidarität in den Vordergrund rücken.


Zwei Drittel der Deutschen träumen vom eigenen Haus
BHW Postbank (Pressebild) Bis zu 20.000 Euro für Hausbau: Hendricks plant Zuschuss für Familien

Bei den derzeit steigenden Immobilienpreisen ist der Traum vom Eigenheim für viele unerreichbar. Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) will abhelfen und einen staatlichen Zuschuss für Familien bereitstellen.

Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) will Familien mit geringem und mittlerem Einkommen mit einem staatlichen Eigenkapitalzuschuss von bis zu 20.000 Euro helfen, Wohneigentum zu erwerben. Für diesen Zuschuss sollten Familien mit einem Haushaltseinkommen bis zu 70.000 Euro im Jahr in Frage kommen, heißt es in einem internen Konzeptpapier des Bauministeriums, aus dem die in Düsseldorf erscheinende Mittwochsausgabe der "Rheinische Post" zitierte. Begründet wird der Vorschlag mit den steigenden Preisen auf dem angespannten Immobilienmarkt.

Der vorgeschlagene Eigenkapitalzuschuss solle das bestehende Wohneigentumsprogramm der Förderbank KfW bei Bau oder Ersterwerb einer selbst genutzten Wohneinheit ergänzen, heißt es in dem Papier. "Vorgeschlagen wird eine Förderung in Höhe von 8000 Euro pro Familie mit einem Kind, weitere 6000 Euro für ein zweites und 6000 Euro für ein drittes Kind“, heißt es in dem Papier laut "Rheinischer Post" weiter.



Kreditklemme bei Immobilien-Projekten über 15 Millionen Euro

Immobilienwirtschaft fordert Finanzierungslösungen und begrüßt befristete Änderung des Basel-II-Regelwerkes. Die Immobilienwirtschaft steht vermehrt vor Finanzierungsproblemen. Dies machte Walter Rasch, Präsident des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, Spitzenverband der privaten Immobilienwirtschaft, heute in Berlin deutlich: „Für rund 35 Prozent unser Unternehmen haben sich die Zinskonditionen merklich verschlechtert. 30 Prozent berichten sogar von massiven Problemen, überhaupt Projektfinanzierungen zu erhalten. Eine Kreditklemme herrscht bei Projektvolumina ab 15 Millionen Euro“, erläuterte der BFW-Präsident.

„Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft muss sich in der aktuellen Situation aufgrund ihres strukturbedingten hohen Fremdfinanzierungsanteils darauf verlassen können, dass Finanzierungen auch in Zukunft möglich bleiben. Sie sind Voraussetzung für Investitionen und Arbeitsplätze. Wir halten es für dringend notwendig, weitere Lösungen für das Kreditgeschäft zu schaffen. Es kann nicht sein, dass die Banken Kreditmittel nicht an den Markt weitergeben. Der Leitzins liegt mit aktuell ein Prozent auf einem Rekordtief und gewährt damit den Banken die Möglichkeiten Kredite günstig zu vergeben. Die Banken verweigern der Wirtschaft aber aktuell Kredite zu guten Konditionen“, monierte Rasch.

Allein ein Kredit mit zehn Jahren Laufzeit und einer sehr guten Ratingeinstufung wie A-, das heißt mit einer Ausfallwahrscheinlichkeit von 0,08 Prozent, wird derzeit mit mindestens 4,11 Prozent an den Markt weitergegeben. Dabei könnten Kredite aber bei einem Leitzins von einem Prozent, einer Standardmarge von 1,5 Prozent und einer Ratingeinstufung von A- bereits mit einem Zinssatz von 2,58 % an den Markt weitergegeben werden.

„Neben den erhöhten Zinskonditionen steigen die Kreditvergabekriterien von Monat zu Monat, so dass Unternehmen kaum in der Lage sind, sich den Änderungen entsprechend zügig anzupassen. Kredite für Immobilienprojekte, wenn Sie unter 15 Millionen Euro liegen, benötigen eine Eigenkapitalunterlegung von 40 bis 50 Prozent, wo bisher zehn Prozent ausreichten, Vorverkaufsauflagen von 50 Prozent sowie unrealistische Renditen von 15 Prozent. Investitionen in den Wohnungsbau werden damit deutlich erschwert. Zunehmende Meldungen unserer Mitgliedsunternehmen zeigen, dass allein in den letzten Wochen Wohnprojekte von insgesamt 450 Millionen Euro aufgrund restriktiver Kreditvergabekriterien nicht umgesetzt werden konnten, obwohl der Bedarf und damit der Absatzmarkt für die Projekte eigentlich vorhanden wäre“, kritisierte Rasch. Für Projekte die mit mehr als 15 Millionen Euro arbeiten, herrsche aktuell eine Kreditklemme. Kredite würden gar nicht mehr vergeben. Diese Effekte werden bei den bereits niedrigen Baufertigstellungen und damit einer Wohnraumknappheit in Ballungsgebieten weitere nachhaltige Einbrüche auslösen. „Die Einführung von Bad-Banks, wie auch die befristete Lockerung der Basel II Regelung sind wichtige Bausteine, um die Versorgung der Wirtschaft mit Krediten zu generieren“, so Rasch.

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hatte am vergangenen Wochenende die Banken angesichts der eingeschränkten Kreditvergabe vehement kritisiert und Zwangsmaßnahmen angekündigt, wenn es in der zweiten Jahreshälfte zu einer echten Kreditklemme kommen sollte. Eine Maßnahme könnte sein, die Basel II - Regelungen befristet zu lockern, um das Eigenkapital der Banken zu entlasten und damit mehr Spielraum für die Kreditvergabe und die Kreditkonditionen zu schaffen. Steinbrück will beim heutigen Treffen der EU-Finanzminister einen Beschluss zum Basel II Regelwerk erreichen.

BFW - Verantwortlich für den Inhalt der Meldung !


gi24/BFW


Mit einem Flächenumsatz von 197.000 Quadratmetern bleibt der Hamburger Büromarkt im ersten Halbjahr 2009 deutlich hinter dem Vorjahresergebnis zurück. Die Abnahme um gut 31 Prozent verdeutlicht die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die sich wie an anderen deutschen Bürostandorten auch in der Hansestadt spürbar auswirken. Das ergibt der „City Report Hamburg“ für das erste Halbjahr 2009, den BNP Paribas Real Estate (BNPP RE, ehemals Atisreal).

„Gegenüber dem verhaltenen Jahresauftakt mit 80.000 Quadratmetern Flächenumsatz verzeichneten wir im zweiten Quartal jedoch eine höhere Nachfrage insbesondere nach größeren Verträgen“, betont Marcus Zorn, Geschäftsführer der BNP Paribas Real Estate GmbH und zuständig für die Hamburger Niederlassung.

Bei den Branchen setzte sich die öffentliche Verwaltung durch mehrere größere Anmietungen von Behörden und Sozialversicherungsträgern auf Platz eins (Anteil am Flächenumsatz: knapp 21 %) und verwies die sonst regelmäßig führende Sammelkategorie der sonstigen Dienstleistungen auf Platz zwei (rund 20 %). Die Verwaltungen von Industrieunternehmen erzielten fast wieder das Vorjahrsergebnis (11,5 %).

Nachdem der Leerstand in den vergangenen Jahren langsam aber stetig abgebaut wurde, steigt er seit Jahresbeginn wieder spürbar an (auf aktuell 906.000 m²). Vor allem die modernen Leerstandsflächen nahmen zu (um 34,5 %), was an umfangreichen, noch nicht vermieteten Baufertigstellungen liegt. Die Leerstandsquote hat auf 6,8 Prozent zugelegt. Während die Flächen im Bau ein ähnliches Niveau aufweisen wie im Vorjahr, wird an der Zunahme der davon verfügbaren Flächen (um gut 31 %) deutlich, dass sich Neubauprojekte aufgrund der abwartenden Haltung der Mieter langsamer am Markt platzieren lassen. Das insgesamt verfügbare Büroflächenangebot (Leerstand plus noch verfügbare Flächen im Bau) ist deutlich gestiegen (um plus 15,5 % auf rund 1,3 Mio. m²).

Spitzenmiete unverändert, verhaltene Aussichten für das Gesamtjahr

-------------------------------------

Mit einem Flächenumsatz von 189.000 Quadratmetern erzielte der Berliner Büromarkt in den ersten sechs Monaten des Jahres 2009 ein unerwartet positives Ergebnis, das mit den Halbjahresumsätzen von 2007 und 2006 vergleichbar ist. Der Wert liegt nur etwa um ein Fünftel unter dem Spitzenwert des Vorjahres. Das ergibt der „City Report Berlin“ für das erste Halbjahr 2009, den BNP Paribas Real Estate (BNPP RE, ehemals Atisreal).

„Bemerkenswert ist, dass der Flächenumsatz mit einer Steigerung um knapp 50 Prozent im zweiten Quartal deutlich gegenüber den ersten drei Monaten dieses Jahres zulegen konnte“, betont Sven Stricker, Geschäftsführer der BNP Paribas Real Estate GmbH und zuständig für die Berliner Niederlassung. Das gute Ergebnis wurde vor allem von vielen großflächigen Abschlüssen getragen; so hatten Büroflächen über 2.000 Quadratmeter einen Anteil von knapp 48 Prozent am Flächenumsatz.

Das verfügbare Flächenangebot (Leerstand plus noch verfügbare Flächen im Bau) ist im vergangenen Jahr leicht gesunken (minus 2,5 % auf 1,51 Mio. m²). „Der Trend des beschleunigten Leerstandsabbaus bei Flächen mit moderner Qualität hat sich in den vergangenen zwölf Monaten fortgesetzt; nur noch gut 29 Prozent der leer stehenden Büros haben eine moderne Qualität“, so Stricker. Die Leerstandsrate ist im Jahresverlauf leicht gefallen (auf 7,8 Prozent). Vor dem Hintergrund der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Situation und weiterhin eingeschränkter Finanzierungsmöglichkeiten werden neue Projekte derzeit kaum begonnen, sodass die konkreten Projektplanungen wie in vielen anderen Städten rückläufig sind.

Spitzenmiete im 2. Quartal stabil – solider Flächenumsatz für 2009 erwartet

Wie an anderen Standorten war auch in Berlin die Spitzenmiete im Jahresverlauf rückläufig. Nachdem sie im ersten Quartal recht deutlich nachgegeben hatte (von 22 auf 20,50 €/m²), blieb sie im zweiten Quartal allerdings stabil. Erzielt wird sie in der Büromarktzone Potsdamer/Leipziger Platz.

-------------------------
Mit einem Vermietungsvolumen von 210.000 m² im ersten Halbjahr 2009 geht der Frankfurter Büroflächenmarkt in die zweite Runde des Jahres. Damit ist der Flächenumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um satte 20,8 % gesunken. Die sich bereits im ersten Quartal abzeichnende Zurückhaltung der Mieter bei Neuvertragsabschlüssen – mit Ausnahme des Großdeals der Deutschen Bahn – hat sich in den vergangenen drei Monaten verfestigt. Insgesamt wurden im zweiten Quartal nur rund 75.000 m² Bürofläche vermietet. Es ist eines der schwächsten zweiten Quartale in den letzten zehn Jahren – nur in Q2 2004 wurde weniger vermietet (67.700 m²). Nach Cushman & Wakefield (C&W), internationales Beratungsunternehmen für Gewerbeimmobilien, zeichnet sich für den insgesamt geringen Flächenumsatz das Fehlen von Deals im mittleren Segment verantwortlich.


----------------------------------------

Wie so oft ist die Statistik eine Seite der Markt-Medaille, die "gefühlte" Stimmung eine ganz andere. "Es gibt keinen wirklichen Grund zur Schwarzmalerei. Das Prinzip Hoffnung scheint deswegen berechtigt, weil Potenzial da ist für die weitere Entwicklung des Berliner Bürovermietungsmarktes in 2009", so Jan Hübler, Leiter der Bürovermietungsabteilung Jones Lang LaSalle Berlin. Die Stimmung sei jedenfalls besser als die Statistik suggeriere: "Es gibt zwei großflächige Mietvertrags-Abschlüsse in einer Größenordnung von zusammen rund 30.000 m², die aufgrund fehlender Baugenehmigungen noch nicht in die Zahlen eingehen, sowie weitere großflächige Gesuche, die wahrscheinlich in diesem Jahr abgeschlossen werden. Das wird dafür sorgen, dass die reinen Vermietungszahlen nicht so schlecht sein werden", betont Jan Hübler.

Fraglos: Die Wirtschaftskrise geht auch an der Spreemetropole nicht vorbei. Aber der immobile Abschwung bewegt sich - bislang - jedoch noch innerhalb erträglicher Schmerzgrenzen. Im Zehnjahresvergleich wird der Umsatz schlimmstenfalls um 10% auf ca. 400.000 m² zurückgehen. Mut macht daher noch immer die stete Nachfrage aus regierungsnahen Dienstleistungsbereichen und - naturgemäß - dem öffentlichen Sektor. Der markiert denn auch noch immer den bisher größten Deal im 1. Halbjahr 2009 durch die Bundesarbeit für Arbeit in Neukölln mit 17.200 m². Zurückhaltend agieren zurzeit mittlere Unternehmen mit ca. 20 - 50 Mitarbeitern. Umzugspläne werden bei dieser Art Unternehmen oft zurückgestellt oder es wird aufgrund attraktiver Mietkonditionen am aktuellen Standort langfristig verlängert. Alles in allem hat sich der Halbjahresumsatz 2009 bei ca. 195.000 m² eingependelt, ein Minus von 17 % gegenüber den ersten sechs Monaten 2008. Rund 95.000 m² entfielen auf das zweite Quartal.

Im langfristigen Vergleich liegt der Halbjahreswert um 7% unter dem durchschnittlichen Ergebnis der jeweils ersten Halbjahre (bezogen auf den 10-Jahresschnitt). Bezogen auf den 5-Jahresschnitt liegt der Wert um 12% niedriger.

Verglichen mit dem ersten Halbjahr 2008 ist der Anteil am Umsatzvolumen der drei 1A-Teilmärkte (Areal Potsdamer/Leipziger Platz, Mitte 1 A, Charlottenburg 1A) im ersten Halbjahr 2009, zurückgegangen (von 28% auf jetzt 11%). Zugelegt haben im Halbjahresvergleich einige Teilmärkte außerhalb der Innenstadt, bedingt durch die traditionell großflächigen Vermietungen zu günstigen Mietpreisen an die öffentliche Hand.

Incentives für Nutzer gibt es auch auf dem Berliner Bürovermietungsmarkt. Zwischen 5 bis 10% auf die Mietvertragslaufzeit können von Mietinteressenten, Umzugswilligen oder von Mietern, die ihre Verträge verlängern wollen, fest eingeplant werden: "Das ist immerhin noch weit weniger, als Investoren und Bestandshalter in früheren Krisenjahren akzeptieren mussten. 2003/2004 waren 10% die Regel", so Jan Hübler.

Nachdem für die Fertigstellungen im 1. Quartal außer einer Eigennutzerfläche von 8.000 m² "Niveau Null" gemeldet wurde, gab es vom April bis Ende Juni 19.000 m² spekulativ fertig gestellte Büroflächen. Verglichen mit einigen Boomjahren zu Anfang des Jahrzehnts entspricht dies einem noch sehr niedrigen Volumen mit einer geringfügig auf 9,0 % gestiegenen Leerstandsquote im Gefolge. Tendenz der Leerstandsquote weiter leicht steigend. Bis zum Ende des Jahres 2009 werden noch ca. 24.000 m² frei verfügbare Bürofläche auf den Markt kommen.

Aufgrund des gesamtwirtschaftlichen Umfeldes agieren Unternehmen kostenbewusster. Das führt auf dem Berliner Büromarkt auch im 2. Quartal 2009 zu einem erneuten Rückgang der Spitzenmiete auf 20,50 Euro/m²/Monat. Die gewichtete Durchschnittsmiete liegt bei 11,74 Euro/m²/Monat. 35% der Abschlüsse lagen zwischen 9,00 und 12,00 Euro/m²/Monat.

-------------------------------------------------
"Im Interesse der Büronutzer machen sich unsere Experten auf den Weg und führen Nachverhandlungen bei den Mietverträgen. Diese Dienstleistung hat Hochkonjunktur", so Marcel Abel, Leiter des Düsseldorfer Büros von Jones Lang LaSalle. Abgesehen von diesen mieterfreundlichen Trends am Düsseldorfer Bürovermietungsmarkt verdüstert sich der Himmel über der nordrhein-westfälischen Immobilienhochburg jedoch zusehends. Info Jones Lang LaSalle.

--------------------------------------------------------

Rund 1,31 Millionen Quadratmeter Bürofläche wurden an den neun wichtigsten deutschen Bürostandorten Berlin, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart im ersten Halbjahr 2009 umgesetzt. Damit liegt das Ergebnis um 28 Prozent unter dem vergleichbaren Vorjahreswert. Das ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate (BNPP RE, ehemals Atisreal).

„Der bereits im ersten Quartal zu beobachtende Nachfragerückgang hat sich tendenziell im gesamten ersten Halbjahr fortgesetzt, wobei das Ergebnis des zweiten Quartals leicht über dem der ersten drei Monaten lag“, betont Peter Rösler, Vorsitzender der Geschäftsführung von BNP Paribas Real Estate Deutschland. „Trotz der nach wie vor rückläufigen Wirtschaftsleistung ging das Nachfrageniveau im zweiten Quartal also nicht weiter zurück, was dafür spricht, dass dies auch im weiteren Jahresverlauf nicht der Fall sein wird. Der Flächenumsatz dürfte in diesem Jahr um insgesamt etwa 25 bis 30 Prozent unter dem Vorjahresergebnis liegen.“

Mit Ausnahme von Leipzig, wo aufgrund einer Großanmietung durch die Stadt knapp 84 Prozent mehr Flächen umgesetzt wurden (Gesamtergebnis: 68.000 m²), mussten alle Standorte deutliche Verluste hinnehmen. Am stärksten fiel dieser in Düsseldorf mit einem Minus von 53 Prozent (auf 104.000 m²) und Essen mit einem Rückgang um 46 Prozent (auf 48.000 m²) aus. Über 30 Prozent Verlust verzeichneten München (265.000 m², minus 34 %) sowie Hamburg (197.000 m²) und Köln (107.000 m²) mit jeweils rund 31 Prozent Reduktion. In Berlin fiel der Rückgang mit minus 21 % (auf 189.000 m²) im bundesweiten Vergleich relativ moderat aus, genauso wie in Stuttgart mit minus 20 Prozent (auf 82.000 m²). Das beste Resultat erzielte Frankfurt mit einem Minus von lediglich 15 % (auf 251.000 m²), wofür allerdings in erster Linie eine Großvermietung über 72.000 Quadratmeter an die Deutsche Bahn AG verantwortlich ist.