Notar und Grundbuch

Urheber Focus-Online - nachstehend - empfehlen wir immer gern - Team GIW


Der Rechner zeigt die einzelnen Kostenpositionen genau an und berücksichtigt zudem, wo sich Objekt und Notar befinden. Denn in den neuen Bundesländern liegen die Gebührensätze sowohl für den Notar wie auch für die Grundbucheintragung etwas niedriger als in den alten Ländern.

Auch für diejenigen, die bereits Immobilieneigentümer sind, kommt spätestens bei der Verlängerung ihres Darlehens das Thema Grundschuld erneut auf den Tisch. Wer nämlich nach Ablauf der vertraglich vereinbarten Zinsbindungsfrist ein – günstigeres – Darlehen bei der Konkurrenz abschließt, muss die Grundpfandrechte auf das neue Kreditinstitut übertragen. Die teuerste Variante ist dabei immer, die bestehende Grundschuld zu löschen und eine neue eintragen zu lassen. Besser beraten ist, wer mit seiner bisherigen Bank die Abtretung der bestehenden Grundschuld an den neuen Kreditgeber vereinbart. Wie der Rechner zeigt, ist die Ersparnis groß: Die Abtretung schlägt mit gerade einmal einem Drittel dessen zu Buche, was Löschung plus Neueintrag kosten würde.

Sowohl die Beurkundung des Kaufvertrags als auch die Eintragung des Grundpfandrechts kosten Geld. Wie viel Käufer zahlen müssen, erfahren sie meist erst, wenn die Rechnung ins Haus flattert. Denn Notare und Grundbuchämter arbeiten nicht nach festen Kostensätzen, sondern berechnen ihre Gebühren nach der Höhe des Kaufpreises. Als Orientierungswert gilt: 1,5 Prozent des Kaufpreises sollten Käufer für Notar und Grundbuch einkalkulieren -

siehe dazu den Rechner von Focus-Online -